PLATTFORMÖKONOMIE

Studie für die deutsche Tagungs- und Kongressbranche

Plattformen: zentrale Geschäftsmodelle
der digitalen Wirtschaft

Plattformen sind das „Herzstück der digitalen Transformation“. Was dieses Wirtschaftsmodell für die künftige Entwicklung der Tagungs- und Kongressbranche bedeutet, untersucht das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO derzeit im Auftrag des GCB und seiner Partner.

Studie als Teil der GCB-Digitalstrategie

Wie schnell sich die Dinge in der digitalen Transformation bewegen, haben die letzten Jahre eindrucksvoll vorgeführt. Auch in der Tagungs- und Kongressbranche sind bereits erste Plattformmodelle präsent. Im Rahmen seiner Digitalstrategie erstellt das GCB deshalb zur Zeit gemeinsam mit Partnern und dem Fraunhofer IAO eine Studie zu dem Thema. Neben einer Analyse des Status quo untersucht die Analyse vor allem die Auswirkungen der Plattformökonomie auf die Branche und arbeitet Handlungsempfehlungen heraus.

Im Zentrum stehen die Customer Journey sowie Veränderungen, die bei der Planung von Veranstaltungen durch Plattformen entstehen – zum Beispiel automatisierte beziehungsweise digitalisierte Prozesse. Gemeinsam mit seinen Partnern wird das GCB im Frühjahr 2019 die Ergebnisse der Studie vorstellen.

Partner der Studie sind der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V., der HSMA Deutschland e.V, der VDVO Verband der Veranstaltungsorgani­satoren e.V. sowie eine Kooperation der Convention Bureaus aus Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

»Auch die Tagungs- und Kongressbranche steht vor der Entwicklung, die wir schon in anderen Branchen erleben: Die Plattformökonomie wird die klassische Vermarktung grundlegend verändern. Die Studie soll die Branche dabei unterstützen, diese Herausforderung als Chance zu begreifen und entsprechend handeln zu können.«

Matthias Schultze, Managing Director des GCB